Welcher Kindle darf es denn sein?

Den Kindle eReader gibt es ja in zwei verschiedenen Varianten:
Einmal als kleiner Kindle ohne Tastatur und einmal dann als Kindle Keyboard (den gibt es zusätzlich auch noch mit 3G, es wären sogar drei Varianten).

Man hat also sozusagen die Qual der Wahl. Ich habe mich dann recht schnell für den Kindle Keyboard entschieden. Der ist zwar in der reinen WiFi Variante 20 Euro teurer als der klassische Kindle eReader aber hat in meinen Augen mehrere Vorteile:

  • doppelt so großen Speicherplatz
  • es gehen auch Audio Dateien
  • doppelt so lange Akkulaufzeit

Alle drei Gründe sind aber eigentlich höchst albern: Ich höre eh selten Musik, brauch also eigentlich überhaupt kein Audio. Und ob der Akku nun ein oder zwei Monate hält? Macht das wirklich einen Unterschied? Gut, dass mit dem Speicherplatz, aber der 99 Euro Kindle bietet auch Platz für 1400 Bücher. Ob ich die voll bekomme, bevor es einen neuen, besseren Ebook Reader gibt von Amazon ist natürlich fraglich.

Der Kindle eReader für 99 Euro hat nämlich auch einige Vorteile:

  • Noch besser für die Handtasche geeignet, da ein Tick kleiner als der Kindle mit Tastatur.
  • Noch etwas leichter: 170 Gramm gegen 241 Gramm bzw. 247 Gramm
  • Deutsche Menüführung. Den Kindle Tastatur gibt es nur in Englisch.

Ich hab mich dennoch für den Kindle Tastatur entschieden. Speicherplatz und Akkulaufleistung waren mir dann doch zu wichtig.

Bin mal gespannt, wann er kommt. Ich musste ja doch über Umwege bestellen, wenn er da ist, darf er dann im direkten Vergleich gegen mein Kyros Tablet PC antreten.

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