Ebooks beim IT-Fachportal kaufen

Das war zwar nicht mein erstes Ebook für meinen Tablet Ebookreader, aber die Erfahrung ist noch ganz frisch. Beim IT-Fachportal fristen die Ebooks ein kleines Schattendasein, so habe ich zumindest den Eindruck. Es gibt zwar einen Punkt im Menü oben für diese Bücher, aber dann heißt es durch den Index blättern oder wissen was man sucht. Ich wusste es ja, also kein Problem.
Buch raussuchen, in den Warenkorb legen, so weit, so klar. Vor dem bezahlen heißt es natürlich anmelden, das hat auf Anhieb nicht geklappt, aber im zweiten Versuch ging es dann.
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Ebooks für so ein Tablet PC beziehen

Ich habe festgestellt, es ist ja schon ein wenig abenteuerlich, so einen Ebookreader tatsächlich mit Ebooks zu bestücken. Kostenlose Bücher aus dem vorletzten Jahrhundert sind fast weniger das Problem (ich hab schon den kleinen Lord halb durch), aber aktuelle Sachen, puh. Oder ich bin verwöhnt von Amazon. Wenn ich bislang ein Buch wollte, bin ich zu Amazon gegangen und hab es mir bestellt (und dann gewartet, bis es endlich kam). Mit Ebooks ist das leider nicht ganz so einfach. Den nicht alles, selbst nicht was neu auf den Markt kommt, gibt es automatisch auch als Ebook. Und nicht jedes Ebook ist auf dem Ebookreader gut lesbar. So gibt es häufig halt nur PDF-Versionen des Buches, mit breitem weißen Rand am Schirm und dafür entsprechend kleiner Schrift.
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Welcher Kindle darf es denn sein?

Den Kindle eReader gibt es ja in zwei verschiedenen Varianten:
Einmal als kleiner Kindle ohne Tastatur und einmal dann als Kindle Keyboard (den gibt es zusätzlich auch noch mit 3G, es wären sogar drei Varianten).

Man hat also sozusagen die Qual der Wahl. Ich habe mich dann recht schnell für den Kindle Keyboard entschieden. Der ist zwar in der reinen WiFi Variante 20 Euro teurer als der klassische Kindle eReader aber hat in meinen Augen mehrere Vorteile:
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Ebookreader Kindle oder doch einen Tablet PC?

Letztes Jahr hat mir ja hier jemand den Kindle von Amazon schmackhaft gemacht. So, so ein Ebookreader, erst einmal undenkbar, Bücher waren bislang immer etwas greifbares. Anfang Dezember kam ich dann aber doch zu den Entschluss, auch unbedingt einen Ebookreader zu brauchen, denn:

  • Bücher aus Deutschland bis nach Gran Canaria benötigen gut zehn Tage. Eher sogar zwei Wochen.
  • Zu den Buchkosten kommen noch die Versandkosten. Da kauft man nicht eben mal ein Taschenbuch oder zwei, wenn da noch 6 Euro drauf kommen.
  • Der nächste Umzug kommt bestimmt. 1000 Ebooks dürften etwas leichter zu tragen sein als 1000 Papierbücher.

Ebookreader oder Kindle

Den Punkt kann ich schnell abhandeln. Ein schnöder anderer Ebookreader, selbst der von Sony kam für mich irgendwie eh nicht in Frage.

Amazon.de für Auswanderer – Hürden im Kindle Shop

Daraufhin fing ich an mich näher mit dem Thema Ebookreader bzw. Kindle zu beschäftigen. Als erstes fiel mir auf, dass mir Amazon.de zwar Bücher für den Kindle anzeigte, aber ohne Preisangaben und eigentlich immer mit dem netten Hinweis, dass die für mein Land sowieso nicht verfügbar seien. Warum deutsche Kindle Bücher des Amazon.de-Shop offiziell nicht in Spanien gekauft werden können? Ein Rätsel. Aber das Problem ließ sich einfach lösen, ich habe ja eh einen Account bei Amazon.de und sobald ich mich anmelde, habe ich vollen Zugriff. Allerdings läuft der Account ja auch noch mit einer deutschen Adresse, wegen dem Lastschriftverfahren.

Ich hab es dann mal über Amazon.es versucht. Die deutschen Titel werden dort zwar über die Suche angezeigt, ohne Preis und auch wenn ich mich mit meinem deutschen Account anmelde kommt: In Ihrem Land nicht verfügbar. Es gibt allerdings im Kindle Shop bei Amazon.es eine Rubrik fremdsprachlicher Bücher, deren Preise werden mir dann nicht mehr angezeigt, wenn ich mit meinem deutschen Konto drin bin. Für Amazon.es würde ich also einen extra Account benötigen, oder ich müsste mein deutsches Konto auf Spanien umstellen, dann könnte ich aber keine Ebooks mehr bei Amazon.de kaufen.

Das ganze hin und her mit dem Kaufen der Kindle Bücher fand ich ja doch schon ein wenig albern. Ist das nicht der Vorteil von Ebooks? Das sie ohne Probleme und Versandkosten auch in den hintersten Teil der Welt gelangen können? Warum geht das beim Kindle Shop nur, wenn ich behaupt, dass ich in Deutschland einen Wohnsitz habe?

Dann fiel mir als nächstes auf, dass ich den Kindle eh nicht so einfach bei Amazon.de bestellen konnte, der wird nämlich nur nach Deutschland ausgeliefert. Also müsste ich mir den entweder über die spanische Seite holen oder wieder jemanden bitten, als Zwischenstation zu fungieren. Ätzend. Wieder länger warten. Den Kindle in Spanien zu kaufen kam nicht in Frage, da gibt es nur den für 99 Euro, ich wollte den aber für 119 Euro (doppelter Speicherplatz, längere Akkulaufleistung und es ist zumindest möglich auch Audiodateien abzuspielen).

Der Kindle war dann bei mir wegen der Bestellproblematik, erst mal unten durch. Da ich zwischenzeitlich bei meinen Recherchen aber schon auf Kindle für PC und Android gestoßen war und sich Kindle für PC auch ohne Probleme installieren ließ, entschied ich mich um, von Kindle auf Tablet PC mit Android Betriebssystem.

Inzwischen weiß ich, dass die Werbebotschaft Kindle für Android bei Amazon geändert werden müsste in Kindle für einige Andorid Tablet PC. Meiner gehört natürlich nicht dazu, aber es gibt ja noch andere Ebook Verkaufsstellen im Internet.

Kindle oder Tablet PC Pro und Contra

Meine ganz persönliche Pro und Contra Liste zwischen Tablet PC und Kindle. Wobei ich den Kindle ja noch gar nicht in den Händen hatte. Aber ich hoffe, das in absehbarer Zeit nachholen zu können.

Kindle Pro
Lange Akkulaufzeit (1 bzw. 2 Monate je nach Gerät)
Leicht
recht unverwüstlich
E Ink Display
  Kindle Contra
Die strikte Aufteilung in Regionen bei den Büchern. Ich bekomme eigentlich Kindle Ebooks nur, wenn ich vorgebe in Deutschland einen Wohnsitz zu haben oder bin dann auf das etwas bescheidenere Angebot an deutschen Kindle Ebooks bei Amazon.es beschränkt.

Ich kann auch wirklich nur Kindle Ebooks darauf lesen. Für den Kindle gibt es aber nur sehr sehr wenige Zeitschriften.
Ich brauch beim Lesen eine extra Lichtquelle.
Einschränkung auf Schwarz-Weiß (ganz kleiner Minuspunkt)
 
Android Tablet PC Pro
Nicht aufs Lesen beschränkt. Es gehen auch Bilder gucken (sogar bearbeiten und als Email verschicken), es ist sogar ein FTP vorinstalliert (muss ich aber noch ausprobieren), sogar Videos schauen und spielen ist möglich.
Ich bin nicht auf den Kindle Store eingeschränkt.
Spieltrieb: Alles so schön bunt.
  Android Tablet PC Contra
Ich kann gar keine Kindle Bücher lesen. Das liegt aber wohl daran, dass ich natürlich ein Tablet PC ohne 3G gekauft habe und das der Coby Kyros wohl irgendwie dann partout nicht vom Google Android Market zugelassen wird.
Die Akkulaufzeit reicht wirklich nur für einen Abend.
Das Ding ist eben nicht sehr unverwüstlich und auch etwas größer und damit nicht wirklich zum rumschleppen in den unendlichen Weiten meiner Handtasche geeignet.
Das Tablet PC ist natürlich etwas schwerer als der Kindle.
Da mir der Android Market von Google versperrt ist, kann ich keine Zeitschriften darauf lesen. Die Alternative diese als Ebook herunterzuladen funktioniert zumindest bei mir nicht.

Einige der Nachteile, wie das ich eben doch kein Kindle für Android auf meinem Tablet PC installieren kann oder das das mit den Zeitschriften nicht wie gewünscht klappt, weil ich mit dem Coby Kyros 1125 ohne 3G eben nicht in den Google Market komme, hat sich erst nach dem Kauf rausgestellt. Ansonsten hätte ich etwas mehr darauf geachtet, ein Tablet PC zu kaufen, mit dem ich eben auch in den Android Market reinkomme. Aber es gibt ja auch noch einige andere Bezugsquellen für Bücher etc. bei denen man nicht irgendwelche Spezial Apps benötigt zum lesen, für die man unbedingt in diesen Android Market rein müsste.

Kindle kommt aber doch noch

Keine Alternative für mich war ein anderer reiner Ebookreader außer dem Kindle. Aber nach dem ich nun festgestellt habe, wie gut das mit dem Lesen von ganzen Romanen und Büchern schon auf dem Tablet PC klappt und der Kindle dazu noch das E Ink Display hat, werde ich mir wohl noch einen Kindle zusätzlich für die Handtasche besorgen zum immer dabei haben.

Sobald ich den dann habe, kann ich natürlich 1:1 testen, ob der Kindle auch taugt, um mal ein wenig im Internet zu surfen und wenigstens mal schnell ein paar Emails zu checken. Der Tablet PC eignet sich dafür, wenn man den Dreh mit der Tastatur raus hat, ganz wunderbar dafür.

Ebookblog.es Start des neuen Blogs

So, und nun ist auch WordPress installiert. Mit meinem neuen Blog Ebookblog.es kann es also losgehen.

Thema auf diesen Blog wird sein: Tablet PC, Ebooks, Ebook Reader etc. Insbesondere der Coby Kyros 1125 wird wohl häufiger Thema sein.

Außerdem ist dieser Blog rund um Ebooks und Tablet PC auch Teil meiner Seite Arbeiten von zu Hause. Es ist das erste Beispielprojekt rund um das Thema Geld verdienen im Internet.

Bevor ich bei Ebookblog.es aber ans Geld verdienen denken kann benötige ich natürlich erstmal Inhalte, noch mal Inhalte und noch viel mehr Inhalte und am besten noch ein neues Design.